Die Leihmutterschaft

Was ist die Leihmutterschaft?

Die Leihmutterschaft ist eine künstliche Fortpflanzungsmethode, in der ein Kind während der Schwangerschaft in der Gebärmutter einer Frau ausgetragen wird, die nicht seine biologische Mutter ist, da der implantierte Embryo keinerlei genetische Verwandtschaft zu dieser besitzt.


Jedes Jahr, greifen hunderte von Paaren oder Singles auf die Leihmutterschaft zurück, um ihren Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen: Eltern zu sein.


Die Leihmutterschaft ist ein kompliziertes Verfahren, in dem sich fortschrittlichste Medizin mit dem jeweiligen landesspezifischen (oft widersprüchlichen und unvereinbaren) Gesetz und Rechtslage, verschiedenen Sprachen und unterschiedlichen Sitten und Bräuche vermischt. Ein komplizierter Prozess, in dem nichts dem Zufall überlassen werden kann. Es ist keine Aufgabe für "Amateure", mit guten Absichten, aber wenig Erfahrung.